Rote Bete Bratkartoffeln
- avramidisikaria
- 28. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Ein Wintergericht aus unserem Garten auf Ikaria
Manchmal entstehen die besten Rezepte nicht am Schreibtisch, sondern im Garten. Als wir neulich diese großen, erdschweren Roten-Bete-Knollen aus der Erde gezogen haben, war sofort klar: Die wollen nicht kompliziert verarbeitet werden – sondern warm, ehrlich und nährend.
Rote Bete ist ein klassisches Wintergemüse. Sie speichert Mineralstoffe, unterstützt die Durchblutung und gibt dem Körper genau das, was er in der dunkleren Jahreszeit braucht: Kraft von innen. In Kombination mit Kartoffeln, frischen Kräutern, gutem Olivenöl und etwas Schafskäse entsteht ein Gericht, das nicht beschwert – sondern erdet.
Diese Bratkartoffeln sind bei uns kein „besonderes Rezept“, sondern ein typisches Ikaria-Essen: einfach, sättigend, voll Geschmack – und genau deshalb so gesund.
Zutaten (ca. 2–3 Portionen)

500 g Kartoffel(n), fest kochend
200 g Rote Bete
100 g Zwiebel(n)
1 Knoblauchzehe
Etwas hochwertiges Olivenöl (z.B. AVRAMIDIS® Olivenöl)
1 Zweig Rosmarin
Einige Blätter Basilikum
Etwas Oregano (z.B. Leanders wilder Oregano aus unserem Shop)
80 g Feta-Käse
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Rote Bete ebenfalls schälen – am besten mit Küchenhandschuhen – und würfeln.
Zwiebeln schälen und vierteln, Knoblauch fein hacken.
Die Kräuter vorbereiten: Oregano von den Stielen zupfen, Basilikum und Rosmarin grob hacken.
Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen.
Die gut abgetropften Kartoffel- und Rote-Bete-Würfel hineingeben und etwa 20 Minuten langsam braten, bis sie weich und leicht gebräunt sind.
Dann Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen und weitere 10–15 Minuten garen.
Zum Schluss die frischen Kräuter unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Feta über die heißen Bratkartoffeln bröseln und sofort servieren.
Warum dieses Gericht so gut tut:
Das Olivenöl hilft dem Körper, die wertvollen Pflanzenstoffe der Roten Bete aufzunehmen.
Die Kräuter wirken verdauungsfördernd, die Kartoffeln geben stabile Energie –
und alles zusammen fühlt sich genau so an, wie Winteressen sein sollte: wärmend, ausgleichend, lebendig.
Guten Appetit!










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